Wenn du etwas im „Außen“ wahrnimmst, dann wird dies gefiltert durch fünf Kanäle (Wahrnehmungskanäle).
Diese nennt man im NLP „VAKOG“: visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch und gustatorisch. Auf Deutsch: sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken. Das hilft dir bei der Kommunikation mit Menschen. Du findest heraus auf welchem Kanals jemand sendet und in dem du dich auf diesen Kanal einstellst, und schwingst auf einer Wellenlänge mit deinem Gegenüber. Das erzeugt eine starke Verbindung. Frag‘ zum Beispiel jemandem nach seinem Urlaub – ich benutze als Foto-Freak viele Wörter im visuellen Bereich (sehen, beobachten, wahrnehmen, farbig, links/rechts, hell, groß, scharf …).

Wie kannst du das verwenden?
Kleines Beispiel: du möchtest gern mit deinem Schatz Essen gehen und Schatzi hat keine Lust. Wenn Er/Sie auditiv/olfaktorisch ist kannst du z.B. sagen: In diesem neuen Restaurant ist es super ruhig, da wird ganz leise unsere Lieblingsmusik gespielt und ich habe einen tollen Platz für uns reserviert an dem es nach frischem Brot und Kaffee duftet.

> DER Witz zum Thema „Schatz hör‘ mal die Grillen.“ „Ich riech‘ nix“.  



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